manjaro-fedora Link to heading
so ca. 4 jahre nutze ich jetzt manjaro. nicht immer das gleiche system, mit neuer hardware gab es immer eine neuinstallation. obwohl man eigentlich keine unterschiede bemerken sollte (wenn man alles richtig macht), sieht man doch immer wieder unterschiede nach einer neuinstallation. aktuelle config-files usw :)
bin immernoch zufrieden mit manjaro, aber es ist auch etwas langweilig und ich hab schon diverse fedora-releases verpasst. und somit sind wir beim thema: mal wieder die distro wechseln ja oder nein?
mein aktueller antrieb wäre schlicht neugier. die befürchtung dass das alles aber etwas frickelig wird, lässt mich zögern. manjaro ist schon sehr angenehm, wenn es auch ne menge kritik daran gibt, unter anderem die "verzögerten" sicherheitsupdates. naja und viel pseudokritik, das will ich jetzt nicht alles wiederholen. kommt meistens von "I use arch btw"-usern.
ich für meinen teil mag das "rolling"release, wobei das bei manjaro ja auch eher auf monatlich als auf täglich bezogen ist. fedora wiederum macht nur halbjährlich upgrades bzw schiebt wichtige dinge einfach mal zwischendurch rein.
fedora hätte mittelfristig den vorteil dass jeder rechner im haushalt dann das gleiche paketmanagment nutzen würde, aber das ist zu vernachlässigen. soviele rechner habe ich nicht mehr.
die fragen:
hab ich bock auf frickeln
und
was genau wäre der gewinn der os-wechsels
kann ich noch nicht beantworten, aber so ein eintrag ins log ist ein erster schritt auf dem weg zur lösung :)