minix-z100-podman Link to heading
um mal wieder was neues zu lernen habe ich die letzten wochen mit gnome-boxes und virtualbox rumprobiert. hab mich etwas an docker versucht und das hat soweit auch gut funktioniert. wie das aber so ist, wenn man dann etwas mehr zum thema liest, tun sich noch ganz andere möglichkeiten auf. ich wollte nicht einfach nur eine große docker-compose.yml anlegen und zufrieden sein, sondern auch etwas lernen. also rootless-container mit podman ...
mein letztes nas lief unter centos und cockpit als verwaltungstool fand ich soweit gut. das liegt alles schon paar jahre zurück. cockpit kann jetzt etwas mehr :) auch centos hat sich verändert: centos wurde in redhat integriert und wird aus fedora gebaut, sozusagen als zwischenschritt vor redhat enterprise linux und nicht mehr als freie version von rhel. centos stream hat immernoch 5 jahre updates in aussicht und ist jetzt rolling release. hab lange überlegt ob ich nochmal centos nehme, hab mich aber wegen mehr aktualität, esp mit bezug auf entwicklung von cockpit und podman für fedora server entschieden. will denn neuen kram ja zeitnah :)
nochmal zurück zur hardware bevor ich zu tief ins gefrickel einsteige: ein minix z100. lüfterlos, 16gb ram, 512gb ssd und mit intel n100 mit 6W tdp.
was soll das ding machen? searxng, gameserver (soweit möglich), home assistant (irgendwann) und vielleicht irgendwann wieder pihole, wobei ich aktuell noch zufrieden bin mit dem adblocker von openwrt.
edit: den podman-teil entfernt und in extra beitrag ausgelagert