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valheim (noch ohne mistlands) war eins der spiele die ich nie als singleplayer gespielt habe.
begonnen habe ich das spiele nachdem ich es bei twitch gesehen habe. so ein paar menschen aus der twitch-community hatten bock, server wurde organisiert und ich hatte mal wieder einen gameserver-admin-posten.
zwischendurch gab es die üblichen probleme mit den verbindlichen zahlungen, abspaltungen, meinungsverschiedenheiten übers gameplay usw, zum schluss hat sich aber ein halbwegs stabiles wikingergrüppchen gefunden und es wurde gezockt bis alle biome erkundet, das wikingerdorf riesig und mehr oder weniger alles probiert wurde was möglich war ;) dann kam die langeweile, es gab nichts zu tun, monatelange farmen war auch öde.
und dann war neues land in sicht, bzw ne, gesehen hat man eigentlich nichts. mistland oder in der übersetzung nebellande. nur zu durchdringen mit spezialfunzel. dann sieht man kurz was, kommt ein großes etwas und zack tot. wobei das ja mehr oder weniger vorher klar war, neue biome waren immer irgendwie ne herausforderung. sehr hübsch ist es geworden und langsam aber sicher, neue ausrüstung macht es möglich, wird das spielen auch wieder etwas einfacher. aber immernoch schwierig genug dass übermütigkeit sofort bestraft wird. ich finde den schwierigkeitsgrad gut gewählt. achja: aus dem multiplayer wurde ein wikinger-duo. unkompliziertes entspanntes regelmäßiges zocken ist so sehr gut umsetzbar. fester zocktag auch. schließlich muss ich die restliche woche auch noch eine kleine wikingerin bespaßen :D
kleine randnotiz: die neue graka macht auch einen sehr guten job, manchmal hab ich das gefühl dass inhalte etwas langsamer als bei meinem gegenüber geladen werden, kann aber auch an der kommunikationslatenz liegen :)